Eingabe von Suchbegriffen in Google zur Überprüfung der Rechtschreibung
Idee: Eva Zöserl

Google used to check the spelling
Ursprünglich gedacht für: Das Eingabefeld bei Google ist ursprünglich zum Suchen von Internetseiten gedacht. Quasi die Grundfunktionalität einer Suchmaschine.
Misused für: Ich verwende Google ab und zu zur Überprüfung der Rechtschreibung. Bin ich mir bei einem Wort unsicher, mache ich bei Google einfach zwei Suchabfragen mit der jeweiligen Schreibweise. Ich sehe dann, wie viele Seiten das Wort wie schreiben und kann aufgrund seriöser Suchergebnisse auf die wahre Rechtschreibung tippen. Bei vielen Wörter erkennt es Google sogar selbst und macht einen Vorschlag ("Meinten Sie: nämlich").
Beispiel:
Angenommen ich bin mir unsicher, ob man nämlich mit h schreibt oder nicht, da ich das Sprichwort "wer nämlich mit h schreibt ist dämlich" nicht kenne. Dann tippe ich einmal das Wort mit h und einmal ohne h in Google ein.
Als Ergebnis erhalte ich die Information, dass etwa 41.300.000 Seiten dieses Wort ohne h beinhalten und im Gegenzug dazu "nur" etwa 648.000 Seiten das Wort mit h schreiben. So könnte ich schon mal darauf schließen, dass es wahrscheinlicher ist, das Wort ohne h zu schreiben. Aber vielleicht liegen alle falsch? Dann gibt es noch eine zusätzliche Möglichkeit um sich über die korrekte Schreibweise sicher zu werden: Ich schaue einfach, ob in den beiden Suchergebnissen seriöse Quellen enthalten sind. Sind dann mehr seriöse Quellen beim einen Suchergebnis zu finden als beim anderen, dann bin ich mir der korrekten Schreibweise ziemlich sicher.

Google used to check the spelling
Ursprünglich gedacht für: Das Eingabefeld bei Google ist ursprünglich zum Suchen von Internetseiten gedacht. Quasi die Grundfunktionalität einer Suchmaschine.
Misused für: Ich verwende Google ab und zu zur Überprüfung der Rechtschreibung. Bin ich mir bei einem Wort unsicher, mache ich bei Google einfach zwei Suchabfragen mit der jeweiligen Schreibweise. Ich sehe dann, wie viele Seiten das Wort wie schreiben und kann aufgrund seriöser Suchergebnisse auf die wahre Rechtschreibung tippen. Bei vielen Wörter erkennt es Google sogar selbst und macht einen Vorschlag ("Meinten Sie: nämlich").
Beispiel:
Angenommen ich bin mir unsicher, ob man nämlich mit h schreibt oder nicht, da ich das Sprichwort "wer nämlich mit h schreibt ist dämlich" nicht kenne. Dann tippe ich einmal das Wort mit h und einmal ohne h in Google ein.
Als Ergebnis erhalte ich die Information, dass etwa 41.300.000 Seiten dieses Wort ohne h beinhalten und im Gegenzug dazu "nur" etwa 648.000 Seiten das Wort mit h schreiben. So könnte ich schon mal darauf schließen, dass es wahrscheinlicher ist, das Wort ohne h zu schreiben. Aber vielleicht liegen alle falsch? Dann gibt es noch eine zusätzliche Möglichkeit um sich über die korrekte Schreibweise sicher zu werden: Ich schaue einfach, ob in den beiden Suchergebnissen seriöse Quellen enthalten sind. Sind dann mehr seriöse Quellen beim einen Suchergebnis zu finden als beim anderen, dann bin ich mir der korrekten Schreibweise ziemlich sicher.
Eva_Zoeserl - 30. Mrz, 07:10
